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Freitag, 14. Dezember 2012

# 7 Nuss-Spiralen

... es folgt ein weiteres Experiment ;)

Zutaten:
(ca. 60 St.)

200 g Mehl
160 g Butter
50 g Puderzucker
2 Eier
1 Prise Salz
35 g gemahlene Haselnüsse
30 g gehobelte Haselnüsse
1/2 TL Zimt
1 TL Kakaopulver

1. Mehl in eine Schüssel geben und Butterflocken darauf setzen.
Puderzucker, ein Eigelb und Salz dazugeben
und alle Zutaten durchkneten.

2. Ein Drittel der Masse abnehmen und in eine zweite Schüssel geben.
Dann die gemahlenen Haselnüsse, das zweite Eigelb, Zimt und Kakaopulver hinzufügen.

3. Beide Teige etwa 4 mm dick und rechteckig ausrollen.
Dann den hellen Teig mit etwas Eiweiß bepinseln 
und den dunkeln Teig darauf setzen. 
(Das geht am besten, 
indem man den dunklen Teig auf ein Nudelholz wickelt 
und ihn über dem hellen Teig wieder abwickelt. 
So wird der dunkle Teig sicher transportiert ;) )
Den dunklen Teig leicht andrücken.

4. Dann in der Mitte einen Schnitt machen und zwei Würstchen ;) rollen.
Diese dann mit Eiweiß bepinseln 
und durch die gehobelten Haselnüsse rollen.

 5. Die beiden Rollen anschließend 30 Minuten kühl stellen.

6. Danach die Teigrollen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden
und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

 7. Alles bei 200° etwa 10 Minuten backen.

Tada!!!
Experiment geglückt ;)

Montag, 10. Dezember 2012

# 6 Baumkuchenspitzen

So, meine Lieben...
...nachdem bisher vor allem Klassiker gebacken wurden, 
kommt nun eine Art Konfekt.
Die Baumkuchenspitzen sind nicht gaaanz einfach herzustellen 
und man braucht auf jeden Fall viiiiel Geduld.
Wen das aber nicht abschreckt, 
der sollte sie mal probieren...
denn sie sind einfach köstlich ;)

Und so werden sie gemacht:
Zutaten:
(ca. 40 Stk.)

1 Vanilleschote
250 g Butter
250 g Zucker
7 Eier
150 g Mehl
100 g Speisestärke
1 unbehandelte Zitrone
1 unbehandelte Orange
1 Prise Salz
2 TL Kakaopulver
150 g weiße Kuvertüre
150 g Vollmilchkuvertüre


1. Als Erstes die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren. 
Dann die Eier trennen und die Eigelbe nacheinander 
unter die Butter-Zucker-Masse geben. 

2. Als Nächstes das Mark der Vanilleschote entnehmen und hinzugeben. 
Von der Orange und der Zitrone die Schale abraspeln und ebenfalls hinzufügen. 
(Hier wieder aufpassen, 
dass wirklich nur die äußere Schale verwendet wird.... 
habe ja schon erklärt warum ;) ) 
Dann das Mehl und die Speisestärke nach und nach unter den Teig rühren.

3. Im Anschluss das Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen 
und vorsichtig unter den Teig heben.

4. Den Teig dann halbieren und die eine Hälfte mit dem Kakao verrühren.
(Es sollte wirklich genau geteilt werden...
ihr werdet noch sehen warum)

5. Eine Springform (ca. 28 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.
Den Grill des Backofens auf 200° einstellen.

6. Dann zuerst 2 EL hellen Teig auf dem Backpapier verstreichen 
und die Schicht auf mittlerer Schiene etwa 2 Minuten backen. 
Dann 2 EL dunklen Teig darauf streichen 
und erneut etwa 2 Minuten backen.
Auf diese Weise den Baumkuchen Schicht für Schicht abbacken.
Wenn ihr richtig geteilt habt, 
sollte das mit den abwechselnden Schichten aufgehen.  

Am besten streicht ihr übrigens 
von innen nach außen den neuen Teig drauf.

 Wichtig: 
Immer darauf achten, 
dass eine Schicht fest ist, 
bevor die nächste hinzu kommt.
Wenn eine Schicht nicht richtig fest ist, 
dann könnten sich die Schichten beim Verstreichen vermischen.
Deshalb das Ganze im Zweifelsfall lieber etwas länger im Ofen lassen.
Andererseits sollten die Schichten im Ofen nicht braun werden.
(Dann werden sie nämlich langsam trocken)

7. Nachdem der Baumkuchen ausgekühlt ist, 
den Springformrand entfernen,
 auf ein Brett setzen und das Backpapier entfernen. 
Dann den Baumkuchen in etwa 3 cm breite Streifen schneiden 
und anschließend noch einmal versetzt schneiden, 
sodass kleine Rauten entstehen.

8. Die Kuvertüre klein hacken 
und getrennt voneinander im Wasserbad schmelzen.
Dann die Baumkuchenspitzen einzeln auf eine Rolladennadel spießen 
und mit Kuvertüre bestreichen.
Wie man sieht, 
ist diese Arbeit nichts für Saubermänner ;)

Wichtig:
Die Baumkuchenspitzen sollten von allen Seiten 
gleichmäßig mit Kuvertüre bestrichen sein.
Wer sie ohne Schokolade essen möchte, 
sollte dies bald nach dem Backen tun.
Denn der Baumkuchen trocknet 
ohne Schokoladenüberzug leider schnell aus.

9. Abschließend noch mit der jeweils anderen Schokolade 
kleine Muster auf den Baumkuchenspitzen machen.
Das Auge isst ja mit ;)

Mhhhh.... sooooo lecker!
Doch Vorsicht: Suchtgefahr ;)

Samstag, 8. Dezember 2012

# 5 Mandel-Florentiner

Heut habe ich mal wieder etwas Neues ausprobiert.
Es ist super einfach, geht schnell
und schmeckt wirklich lecker...

Zutaten
(ca. 15 Stk.)

50 g Orangeat
100 g gestiftete Mandeln
100 g Zucker
1 TL Butter
100 ml Milch
3 EL Mehl
100 g Zartbitter-Schokolade


1. Orangeat, Mandeln, Zucker, Butter und Milch mischen 
und ca. 3 Minuten köcheln lassen. 
Dann das Mehl unterrühren.

2. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech kleine Haufen der Masse setzen.
Bei 180° ca. 10 Minuten backen. Dann abkühlen lassen.

3. Die Kuvertüre schmelzen und die Unterseite der Florentiner eintauchen oder bestreichen.

Fertig! :)

Freitag, 7. Dezember 2012

# 4 Spritzgebäck

So... bevor ich mich am Wochenende mit den experimentellen Rezepten beschäftige, 
kommt hier noch ein weiterer Klassiker:
das Spritzgebäck

Zutaten
(ca. 65 Stk.)

1 Ei
175 g Butter
1 Vanilleschote
125 g Zucker
1 Prise Salz
250 g Mehl
60 g gemahlene, abgezogene Mandeln
(evtl. 100 g Zartbitterschokolade)
 etwas Margarine


1. Nachdem die Butter auf höchster Stufe mit dem Mixer geschmeidig gerührt wurde, 
die Vanilleschote aufschneiden, das Mark entfernen und zur Butter geben. 
Dann Zucker und Salz dazugeben. 
Das Ganze so lange rühren, bis eine geschmeidige Masse entsteht. 
Anschließend das Ei unterrühren.

2. Das Mehl nach und nach hinzu sieben. 
Zu Beginn kann noch mit den Rührstäben gemixt werden.
 Später müssen aber die Knethaken zum Einsatz kommen, 
da der Teig recht dickflüssig wird. 

 3. Den glatten Teig dann in eine Gebäckspritze füllen 
und auf ein mit Margarine gefettetes Backblech spritzen. 
(Wer keine Gebäckspritze besitzt, kann den Teig auch in einen Gefrierbeutel füllen. 
Dann eine kleine Ecke des Beutels abschneiden. 
So entsteht auch ein Spritzbeutel.) 
Ich habe einerseits Kreise geformt, 
andererseits auch kleine Häufchen. 
Die Form kann jeder frei wählen.

4. Das Ganze auf der mittleren Schiene des Backofens ca. 15 Minuten backen.

Et voilà... mein Spritzgebäck!
Wer möchte, 
kann jetzt noch Schokolade schmelzen 
und diese über das Gebäck ziehen.


Donnerstag, 6. Dezember 2012

Schönen Nikolaus-Tag euch allen...

... da ich heute leider keine Zeit zum Backen habe, 
versuche ich, euch den Tag mit diesem lieben 
Nikolaus-Gruss zu versüßen...

 Holler boller, Rumpelsack,
Niklas trug ihn huckepack,
Weihnachtsnüsse gelb und braun,
runzlig, punzlig anzuschaun.
Knackt die Schale, springt der Kern,
Weihnachtsnüsse ess ich gern.
Komm bald wieder in dies Haus,
guter alter Nikolaus.

von Albert Sergel (1876-1946)


Hier könnt ihr mal eine meiner liebsten Teetassen bestaunen:

 Sobald ein heißes Getränk eingefüllt wird,  
färbt sich Rudolph`s Nase rot.
Kühlt das Getränk ab, 
wird sie allmählich wieder schwarz.

I like it!

Sonntag, 2. Dezember 2012

# 3 Spekulatius

Pünktlich zum ersten Advent habe ich Spekulatius gebacken...
ein würziges Mürbegebäck, 
welches traditionell aus sogenannten Holzmodeln geklopft wird.
Mit etwas Übung gelingt`s....
(wer keine Modeln besitzt, kann den Teig auch ausrollen 
und beliebige Figuren ausstechen.)

Zutaten 
(ca. 70 Stk.)

180 g Margarine
200 g Zucker
2 Eier
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Spekulatiusgewürz
1 Prise Salz
einige Tropfen Bittermandelaroma
1 unbehandelte Zitrone
1 EL Rum
450 g Mehl
50 g Speisestärke
50 g Mandelblättchen


1. Die weiche Margarine schaumig rühren, 
dann Zucker und Vanillezucker dazugeben. 
Nach dem erneuten Mixen die Eier, den Rum und sämtliche Gewürzzutaten hinzufügen.
 (Dazu zählen Spekulatiusgewürz, Salz, Bittermandelaroma)

2. Die unbehandelte Zitrone waschen, 
dann die Schale abreiben und ebenfalls hinzugeben. 
(Wichtig dabei ist, dass nur der gelbe Teil (!) 
nicht der weiße Teil der Schale abgerieben wird. 
Denn während das Gelbe sehr aromatisch nach Zitrone schmeckt, 
ist das Weiße sehr bitter und damit schlecht für das Gebäck.) 
Dann alles unterrühren. 

3.  Als nächstes Mehl und Speisestärke in die Masse sieben 
und mit dem Knethaken des Mixers unterkneten. 
Den Teig dann zugedeckt über Nacht stehen lassen. 
Nur so können sich die vielen Gewürze wie Kardamom, Zimt, 
Koriander, Muskatnuss oder Gewürznelken ausreichend entfalten.
 

Das hier sind meine Holzmodeln. 
Das Größere ist besonders praktisch, 
da hier drei Figuren auf einmal "geklopft" werden können. 
Die Formen Tannenbaum und Kirche habe ich mir erst in diesem Jahr gekauft.... 
und ich bin begeistert :)


4. Die Holzmodeln mit Mehl bestreuen, 
dann den Teig in die Form drücken. 
Anschließend den überschüssigen Teig mit dem Messer wegschneiden. 
Nun den Teig aus der Form "klopfen". 
Und es muss teilweise wirklich etwas kräftig geklopft werden. 
Denn manchmal bekommt man den Teig etwas schwierig aus der Form. 
Jetzt können nach Belieben einzelne Mandelblättchen in die Plätzchen gedrückt werden.

Hier seht ihr das Ganze noch einmal:


5. Das Backblech bei 180° Umluft ca. 10 Minuten backen, ansonsten bei 200°.

... lecker, lecker! :)
Spekulatius müssen übrigens (wie auch Zimtsterne) vor dem Verzehr 
einige Tage in eine fest-verschlossene Dose gepackt werden.
Hinzu kommt auch ein aufgeschnittener Apfel. 
So kann das Gebäck mit der Zeit weich werden, 
indem es die Feuchtigkeit vom Apfel aufnimmt. 

Allen Nachahmern wünsche ich gutes Gelingen...

Freitag, 30. November 2012

Der Adventskranz...


Hier kommt was Süßes für die Seele... 
eine kleine Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit. 



Mittwoch, 28. November 2012

# 2 Vanillekipferl

Hier kommt das versprochene Rezept für die Vanillekipferl...
ich nehme übrigens lactosefreie Butter und eine glutenfreie Mehlmischung,
da ich weder Laktose noch Gluten vertrage.
(Bei Bedarf gebe ich gern Hinweise zu Herstellern, Preisen etc.)
Aber auch mit normalem Mehl und richtiger Butter funktionieren die Rezepte.
Vanillekipferl sind sehr lecker und ebenso einfach herzustellen.
Probiert`s aus...

Zutaten für den Teig:
(ca. 42 Stk.)

1 Ei
95 g Mehl
60 g Zucker
100 g weiche Butter
30 g gemahlene, geschälte (!) Mandeln
(mit ungeschälten Mandeln sehen die Kipferl weniger schön aus)
1 TL Vanillezucker
1 Vanilleschote

außerdem:
2 EL Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL flüssige Butter

1. Das Vanille aus ihrer Schote holen und mit den restlichen Zutaten gut verrühren.

2. Ein Kipferlblech mit flüssiger Butter einfetten, 
dann den Teig mit einem Spachtel in die Vertiefungen streichen. 
(Wer kein Kipferlblech besitzt, formt den Teig einfach zu einer langen Rolle. 
Dann werden 1cm-breite Scheiben geschnitten, 
die zu Halbmonden gekrümmt werden... also auch ganz easy)

3. Die Kipferl bei 160° Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten backen.  
Inzwischen den Puderzucker mit dem restlichen Vanillezucker mischen
und in ein Sieb geben.

4. Die Kipferl zum Schluss aus der Form stürzen 
und sofort mit der Puderzucker-Vanillezucker-Mischung bestreuen.


Frohes Naschen ;)
Vanillekipferl schmecken übrigens frisch am besten...

Dienstag, 27. November 2012

Alles rund um die Vanille...

Morgen werden Vanillekipferl gebacken :)
Hier schon mal einiges Wissenswerte:
 
"Vanille" kommt aus dem Spanischen und bedeutet Scheide oder Kapsel. (SO, SO!?)  
Man vermutet, dass hier die Ähnlichkeit der Vanilleschote 
mit einer Schwertscheide ausschlaggebend bei der Namensgebung war. 

Die Vanille ist eine aus Mexiko stammende Orchidee, 
welche erstmals 1822 von den Franzosen auf der Insel Bourbon, heute Réunion, 
angepflanzt wurde. Die Schoten werden unreif gepflückt und fermentiert. 
Nur so entwickelt sich aus dem Vanillin-glucosid, einer geruchlosen Substanz, 
das wohlriechende Vanillin und somit der charakteristische Geschmack. 
Das Aroma ist in den Samen und dem die Samen umgebenden Öl zu finden. 
In einer fermentierten Frucht sind etwa 2% Vanillin enthalten, 
bei besonders hoher Qualität lässt sich kristallines Vanillin 
sogar in Form von weißer, dünner Nadeln an der Oberfläche erkennen. 
Der Aromastoff Vanillin wird seit dem 19. Jahrhundert auch synthetisch hergestellt 
und ist Bestandteil des Vanill-IN-zuckers. 
Im Vanill-E-zucker hingegen findet man nur echte Vanille. (AHA!?)

Die leckeren Vanillekipferl werden schon seit mehr als hundert Jahren gebacken. 
 In deutschen und österreichischen Standardkochbüchern aus den 1910er Jahren 
wurden Vanillekipferl als „heidnisches Gebäck“ erwähnt, 
welches nur zur Weihnachtszeit genossen wurde. 
Durch die Entdeckung des synthetischen Stoffs Vanillin 
wurde der Vanillekipferl sogar so bekannt, 
dass eine EU-Richtlinie deren Krümmungswinkel 
und die Geruchsintensität festlegte. (VERRÜCKT!)

Sonntag, 25. November 2012

# 1 Zimtsterne


Nur noch sieben Tage bis zum ersten Advent!
Deshalb habe ich zu Beginn einen Klassiker 
unter den Weihnachtsplätzchen ausgewählt... den Zimtstern.  

Zutaten: 
(ca. 45 Stück)

3 Eiweiß
300 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 TL gemahlener Zimt
1 EL Rum
350 g gemahlene Mandeln

1. Das Eiweiß auf höchster Stufe des Mixers steif schlagen.
Steif genug ist das Eiweiß, wenn man die Schüssel auf den Kopf dreht 
und das Zeug nicht zurück auf den Tisch fällt, sondern in der Schüssel bleibt. 
Andernfalls….. Sauerei wegwischen und erneut probieren ;)

2. Den Puderzucker sieben und in das steife Eiweiß einrieseln lassen. 
Dann von der Masse 1/3 abnehmen und beiseite stellen.
 
3. Vanillinzucker, Zimt, Rum und etwa die Hälfte der Mandeln unter den Eischnee ziehen.
Von dem Rest der Mandeln so viel dazu geben, bis der Teig kaum noch klebt.

4. Den Backofen auf 130 °C vorheizen.
Dann den Teig auf einer mit Mandeln bestreuten Arbeitsfläche etwa 1cm dick ausrollen.
Die Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen 
und mit dem beiseitegestellten Eischnee bestreichen.

5. Das ganze 30-40 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
Die Zimtsterne sollten sich auf der Unterseite noch etwas weich anfühlen, 
wenn man sie aus dem Backofen nimmt.
Die Zimtsterne auf dem Küchengitter abkühlen lassen.

Jammi, Jammi :)

Übrigens: Zimt ist ein Rauschmittel. 
Schon in den 1930er Jahren wurden Zimt-Zigaretten wie Marihuana geraucht, 
da beides eine vergleichbare Wirkung hat. 
Deshalb kann man also einfach nicht mehr aufhören, 
wenn man einmal ein Zimtsternchen vernascht hat...